M34-Netzwerk

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Das M34-Netwerk war das ehemalige Intranet bzw. lokale Netzwerk (LAN) auf dem Anwesen Margaretenstrasse 34 in 82152 Krailling. Es war von 2000 bis 2010 in Betrieb.

s-networkx-serverpark.jpg Auf diesen Fotos sieht man den Administratoren-Arbeitsplatz des ehemaligen M34-Serverparks, der sich im Dachgeschoß, zusammen mit einem 300 qm-Lager, auf dem Anwesen befand. Durch das große Lager war es möglich sich mit den vielen Servern räumlich auszudehnen. Normalerweise saß man als Admin dort nur kurz, da es durch die ständig laufende Kühlung und die Server ziemlich laut war, auch wenn es auf dem Foto nicht so aussieht. Der ständige Arbeitsplatz war ein Stockwerk tiefer in den Büros. Die Kunden-Server (Collocation, Server-Hosting) sind aus rechtlichen Gründen auf diesem Foto nicht zu sehen. Das Foto zeigt leider auch nicht den letzten Stand vor der Stilllegung des Serverparks. Daher sind einige wichtige Komponenten wie der später angeschaffte DLT-Tape Backup-Roboter und ein Sun-Server nicht zu sehen.

s-networkx-serverpark2.jpg Ganz links an den senkrecht verlaufenden Stangen ist die Stromversorgung mit den USV´s, rechts daneben der erste und wichtigste Serverschrank mit den eigenen Webservern zu sehen. Weiter davon rechts der Arbeitsplatz 1 mit 2 Bildschirmen für die eigenen Webserver. Alle wichtigen Komponenten waren mehrfach redundant ausgelegt und sehr massiv verbaut. Rechts von den Bildschirmen ist eines der NAS Disk-Arrays, ein CD-Server und ein Test-PC zu sehen.

Weiter rechts davon auf dem zweiten Foto sieht man den Arbeitsplatz 2 mit dem Desktop vom Video Streaming Server, sowie Laserdrucker und in den Regalen dahinter ausrangierte und zu reparierende PC´s. Ganz rechts im Foto im dunkeln ist gerade noch der Ausweich-Arbeitsplatz mit dem ausgeschalteten Bildschirm zu sehen. Wie jedoch schon erwähnt waren diese Arbeitsplätze normalerweise unbesetzt und wurden nur kurzfristig genutzt wenn man direkt an den Servern arbeiten musste.

Die Beleuchtung wurde später auch ausgetauscht und durch LED-Lampen ersetzt die keine Wärme abgeben, denn neben der enormen Geräuschbelastung durch die Ventilatoren war es vor allem in den Sommermonaten eine besondere Herausforderung in dem abgetrennten Serverraum eine stabile Temperatur hinzubekommen die nahe 22° C. bleibt. Ungekühlt schnellte die Temperatur innerhalb von Minuten auf über 30° C. rauf. Um den Stromverbrauch zu senken wurde daher nachts zeitgesteuert die kühle Nachtluft über Lüfter angesaugt und in den Serverraum geblasen.

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